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Drohnenaufnahmen in Dorsten und im Ruhrgebiet

Luftaufnahmen für Betriebe im Ruhrgebiet: als UAS-Betreiber registriert, versichert, Flugzonen vorher geprüft. Was geht, was nicht und was es kostet.

Drohnenaufnahmen in Dorsten und im Ruhrgebiet

Wir fliegen Luftaufnahmen für Betriebe im nördlichen Ruhrgebiet, einzeln oder als Teil eines Drehtags vor Ort. Wir fliegen eine Drohne unter 250 Gramm und sind als UAS-Betreiber registriert, mit bestehender Luftfahrt-Haftpflichtversicherung. Für diese Gewichtsklasse schreibt die EU-Drohnenverordnung in der offenen Kategorie A1 keinen Fernpilotenzeugnis-Nachweis vor — die Betreiberregistrierung ist das, was verlangt wird, und die haben wir. Vor der Zusage prüfen wir, ob an deiner Adresse überhaupt geflogen werden darf. Abgerechnet wird nach Aufwand: Anfahrt, Flugzeit, Genehmigungslage, Anzahl der Schnittfassungen.

Ein Garten- und Landschaftsbauer zeigt seine fertige Auffahrt auf einem Foto vom Bürgersteig aus. Man sieht Pflastersteine. Was man nicht sieht: die Form, die Kurve zur Garage, wie sauber die Kanten laufen, wie das Ganze zum Haus passt. Genau die Arbeit, für die er zwei Wochen gebraucht hat. Aus 40 Metern Höhe sieht man sie in drei Sekunden.

Das ist der ganze Punkt an Luftaufnahmen. Nicht der Effekt. Der Überblick.

Wenige Anbieter im nördlichen Ruhrgebiet haben das im Programm, und noch weniger können es an demselben Tag mit einem Dreh am Boden verbinden. Für dich heißt das: ein Termin, ein Ansprechpartner, ein Satz Material für alle Kanäle.

Was aus der Luft sichtbar wird

BrancheWas die Drohne zeigt
Garten- und LandschaftsbauFlächen, Formen, das komplette Vorher-Nachher eines Grundstücks
Dachdecker und Zimmereidas fertige Dach, ohne dass jemand die Leiter hochsteigt
Bau und SanierungBaufortschritt, dokumentiert über Wochen aus derselben Position
ImmobilienLage, Grundstückszuschnitt, Umgebung, Anbindung
Industrie und LogistikBetriebsgelände, Hallengröße, Anfahrt für Lkw
Solar und Dachflächenbelegte und freie Flächen, Ausrichtung
Gastronomie und VereineAußenanlagen, Veranstaltungen, das Gelände im Zusammenhang

Für Immobilienmaklerinnen und Bauträger ist der Nutzen am direktesten: Ein Luftbild beantwortet in einem Bild die Frage, die sonst drei Telefonate kostet. Wie liegt das Grundstück, was steht daneben, wie weit ist es bis zur Straße.

Was kostet das?

Wir rechnen nach Aufwand, und der besteht aus vier Posten:

  • Anfahrt. Dorsten, Marl, Haltern, Recklinghausen, Gelsenkirchen, Bottrop und Gladbeck sind für uns Nahbereich.
  • Flugzeit vor Ort. Ein Rundflug über ein Betriebsgelände ist eine Sache von Minuten. Eine Baustellendokumentation über sechs Monate ist eine andere.
  • Genehmigungslage. Ein Standort in freier Lage kostet Vorbereitung von einer Viertelstunde. Ein Standort in einer Kontrollzone kann eine behördliche Abstimmung bedeuten.
  • Nachbearbeitung. Ein Clip für Instagram ist schneller fertig als ein geschnittener Imagefilm.

Am günstigsten sind Luftaufnahmen als Zusatz zu einem Drehtag, weil Anfahrt und Vorbereitung dann nur einmal anfallen. Wie so ein Tag abläuft, steht im Beitrag über den Drehtag bei Handwerkservice Dobielinski in Dorsten. Wer nur Luftbilder braucht, bekommt ein eigenes Angebot.

Wo im Ruhrgebiet darf geflogen werden?

Weniger, als die meisten denken. Das nördliche Ruhrgebiet ist dicht besiedelt, dazwischen liegen Kontrollzonen, Schutzgebiete und Industrieanlagen mit eigenen Auflagen.

Geht in der RegelGeht nicht ohne Weiteres
Betriebsgelände, Baustelle, Hof, Feld mit Zustimmung des Eigentümersüber Menschenansammlungen
Flughöhe bis 120 Meter in der offenen KategorieKontrollzonen von Flughäfen ohne Freigabe
Außenaufnahmen bei ruhigem Wetter, mit Sichtkontakt zur DrohneNaturschutz- und Vogelschutzgebiete
dokumentierte Baufortschritte über Monateüber fremden Wohngrundstücken, aus Persönlichkeitsschutz
Veranstaltungen mit Absprache und Absicherungbei Regen, starkem Wind, Nebel oder Dunkelheit

Wir prüfen jede Adresse vorher in der offiziellen Karte des Bundes für unbemannte Luftfahrt. Wenn ein Flug nicht zulässig ist, sagen wir das vor dem Termin und nicht, wenn wir schon auf dem Hof stehen. Und wenn es sich anbietet, ersetzen wir die Luftaufnahme durch eine Alternative: eine Fahrt vom Boden, ein hoher Standpunkt, ein Nachbargebäude mit Erlaubnis.

Baufortschritt dokumentieren

Der unterschätzte Fall. Wer über Monate baut, saniert oder ein Gelände umbaut, hat am Ende ein Ergebnis, das niemand einordnen kann, weil niemand den Zustand davor kennt. Vier Flüge über ein halbes Jahr, immer aus derselben Position und derselben Höhe, ergeben eine Serie, die für sich spricht: im Angebot beim nächsten Kunden, in der Bewerbung um einen größeren Auftrag, auf der Referenzseite.

Das kostet pro Termin wenig, weil der Flugplan nach dem ersten Mal steht. Der Aufwand liegt im ersten Flug, danach ist es Wiederholung.

Was du vorbereitest

  • Zustimmung des Eigentümers oder Hausrechtsinhabers für den Drehort.
  • Einwilligungen der Menschen, die erkennbar im Bild sind. Auf einer Baustelle mit Fremdgewerken lohnt sich eine kurze Ansage vorher.
  • Ein Zeitfenster mit vernünftigem Wetter. Wir planen Außendrehs lieber mit Ausweichtermin als mit Hoffnung.
  • Ein Ziel. "Mal was von oben" ergibt schöne Bilder, die nirgends laufen. "Ein Clip für Instagram und drei Bilder fürs Exposé" ergibt einen Flugplan.

Wann eine Drohne nichts bringt

Wenn dein Betrieb in einer Halle ohne Außenwirkung sitzt, bringt der Blick von oben genau nichts. Wenn deine Arbeit im Detail liegt, in der Fuge, im Material, in der Hand am Werkzeug, dann ist die Bodenkamera das bessere Werkzeug. Und wenn niemand das Material danach ausspielt, ist es ein teures Andenken. Luftaufnahmen entfalten ihre Wirkung dort, wo sie danach laufen: auf der Website, im Google-Profil, in Reels und in Anzeigen.

Der nächste Schritt

Schick uns die Adresse und ein Foto vom Objekt oder Gelände. Wir prüfen, ob dort geflogen werden darf, und sagen dir vorher, was möglich ist und was es kostet. Wenn beim Termin ohnehin ein Dreh am Boden ansteht, packen wir beides in einen Tag.

[email protected]. Wir sitzen in Dorsten, die Anfahrt ins nördliche Ruhrgebiet ist kurz.

FAQ

Häufige Fragen zu Drohnenaufnahmen in Dorsten und im Ruhrgebiet

  1. Wir sind als UAS-Betreiber registriert, haben eine bestehende Luftfahrt-Haftpflichtversicherung und fliegen nach den geltenden luftverkehrsrechtlichen Vorschriften. Das steht so auch in unseren AGB. Ob an deiner Adresse geflogen werden darf, prüfen wir vor der Zusage.

  2. Wir rechnen nach Aufwand. Den Preis bestimmen Anfahrt, Flugzeit vor Ort, ob es eine Genehmigung braucht und wie viele fertige Schnittfassungen du willst. Am günstigsten sind Luftaufnahmen als Teil eines Drehtags, weil Anfahrt und Vorbereitung dann nur einmal anfallen.

  3. In Kontrollzonen von Flughäfen, über bestimmten Schutzgebieten, über Menschenansammlungen und dort, wo es behördliche Beschränkungen gibt. Im Ruhrgebiet liegen solche Zonen dichter, als die meisten denken. Wir prüfen jede Adresse vorher in der offiziellen Karte des Bundes, nicht erst am Drehtag.

  4. Dann fliegen wir nicht. Regen, starker Wind oder tiefe Wolken bedeuten Ersatztermin. Eine Drohne bei Grenzwetter hochzuschicken, ist das Gegenteil von professionell.

  5. Ja, und die holt der Kunde ein. Für den Drehort brauchen wir die Zustimmung des Eigentümers oder Hausrechtsinhabers, für erkennbare Personen im Bild deren Einwilligung. Nachbargrundstücke filmen wir nicht.

  6. Nach vollständiger Bezahlung bekommst du ein zeitlich und räumlich unbeschränktes Nutzungsrecht an den abgenommenen Ergebnissen. Das Rohmaterial bleibt bei uns, außer wir vereinbaren ausdrücklich etwas anderes.