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Google Ads und Meta Ads für Betriebe in NRW

Anzeigen bei Google und Meta, ehrlich gerechnet: Betreuung ab 1.100 Euro im Monat, Budget läuft über dein eigenes Konto. Wir selbst kaufen keine Anzeigen.

Google Ads und Meta Ads für Betriebe in NRW

Anzeigenbetreuung rechnen wir nach Aufwand ab, meistens zusammen mit laufender Social-Media-Betreuung. Sinnvoll wird es ab etwa 200 Euro Mediabudget im Monat. Das Werbebudget kommt obendrauf und läuft über ein Werbekonto, das auf dich läuft, mit deinem Zahlungsmittel: Wir treten nie in Vorleistung und schlagen nichts auf dein Budget drauf. Und eine Sache vorweg, die keine Agentur freiwillig sagt: Für uns selbst kaufen wir keine Anzeigen.

Fog Ninja ist über Empfehlungen gewachsen, über Suchergebnisse und darüber, dass jemand die Website eines Betriebs aus Dorsten gesehen hat und wissen wollte, wer die gebaut hat. Kein Euro Werbebudget. Das ist keine Ideologie, sondern eine Rechnung: Wer für jede Anfrage zahlt, hört auf zu existieren, sobald er aufhört zu zahlen.

Trotzdem gehören Anzeigen zu unserem Angebot. Weil es Situationen gibt, in denen sie das einzig Richtige sind. Ein Fitnessstudio, das im Januar Mitglieder braucht, kann nicht auf Rankings warten, die im Mai kommen. Für My Fitnessbox in Bad Bentheim haben wir genau deshalb Kampagnen aufgesetzt. Die Anzeigen dazu stehen offen auf unserer Projekte-Seite.

Anzeigen oder organisch: was ist der Unterschied?

Anzeigen (Google, Meta)Organisch (SEO, Social, Empfehlung)
Wirkungab Tag einsdrei bis sechs Monate
Kostenmonatlich, dauerhafteinmalig hoch, danach niedrig
Wenn du aufhörstsofort stillläuft weiter
Steuerbarsehr genau (Ort, Alter, Suchbegriff)indirekt
Gut fürAktionen, Saison, neue Standorte, PersonalsucheGrundauslastung, Vertrauen, Marke
RisikoBudget verbrannt, Konto gesperrtZeit investiert, Wirkung später

Der ehrliche Normalfall bei kleinen Betrieben: Anzeigen füllen das Loch, während organisch aufgebaut wird. Nicht andersherum. Wer Anzeigen als Dauerzustand fährt, zahlt jeden Monat wieder für dieselbe Sichtbarkeit, die er sich einmal hätte erarbeiten können.

Google AdsMeta Ads (Instagram, Facebook)
SituationJemand sucht aktiv: "Notdienst Sanitär Dorsten"Jemand scrollt und wusste noch nicht, dass er dich braucht
StärkeKaufabsicht ist schon daBilder und Video, günstige Reichweite
Passt zuNotdienst, Handwerk, Rechtsberatung, konkrete ProdukteGastro, Fitness, Immobilien, Einzelhandel, Personalsuche
Brauchtsaubere Landingpage, klare Suchbegriffegutes Bildmaterial, sonst wird es teuer
Typischer FehlerAnzeige läuft auf die Startseite statt auf die LeistungsseiteStockfotos, die jeder schon dreimal gesehen hat

Bei Meta entscheidet das Material. Eine Anzeige ist so gut wie das Video darin, und ein Stockfoto von Händen mit Schraubenschlüssel überzeugt niemanden. Deshalb hängt Anzeigenarbeit bei uns fast immer an einem Drehtag, bei dem echtes Material entsteht.

Bei Google entscheidet, wo der Klick landet. Wer 800 Euro im Monat auf eine Startseite schickt, auf der die Leistung erst nach dreimal Scrollen auftaucht, kann sich das Geld auch direkt sparen. Passt die Website nicht, sagen wir das vorher.

Wie wir arbeiten

  • Dein Konto, dein Geld. Werbekonto und Zahlungsmittel laufen auf dich. Wir bekommen Zugriff, nicht Besitz. Wenn du irgendwann jemand anderen willst, entziehst du uns den Zugang und alles bleibt bei dir: Kampagnen, Daten, Zielgruppen.
  • Motive vor der Schaltung zur Freigabe. Was du nicht gesehen hast, läuft nicht.
  • Klein anfangen. Erst testen, welches Motiv und welche Zielgruppe reagieren, dann Budget draufgeben. Nicht umgekehrt.
  • Monatliche Auswertung. Was hat eine Anfrage gekostet, welche Anzeige lief, welche wurde gestoppt. In Sätzen, nicht in einem 14-seitigen PDF.
  • Regional gedacht. Ein Radius um Dorsten, Marl und Recklinghausen bringt einem Handwerksbetrieb mehr als Reichweite in ganz NRW. Wer bundesweit ausspielt, zahlt für Klicks aus Städten, in die er nie fahren würde.

Was wir nicht versprechen

Keine Anzahl an Leads, keine Reichweiten, keine Umsätze. Das steht so in unseren AGB und ist kein Kleingedrucktes, sondern die Realität: Über Auslieferung, Preise und Sperrungen entscheiden die Plattformen. Wer dir 50 Anfragen im Monat garantiert, kennt entweder deine Zahlen nicht oder rechnet Klicks als Anfragen.

Dazu die Sperr-Frage. Meta-Konten werden gesperrt, manchmal automatisiert und ohne erkennbaren Grund. Wir helfen beim Widerspruch, entscheiden können wir nichts. Deshalb ist unsere Empfehlung immer dieselbe: Anzeigen sind ein Kanal, nicht das Fundament. Das Fundament ist die eigene Seite und Sichtbarkeit in der Suche, weil beides dir gehört.

Wann wir dir von Anzeigen abraten

  • Deine Website konvertiert nicht. Dann verbrennt jeder Euro doppelt.
  • Du hast kein Bildmaterial und willst keinen Drehtag. Ohne Material wird es teuer.
  • Dein Budget ist so klein, dass die Betreuung mehr kostet als die Anzeigen. Dann fang mit dem Google Business Profil und lokaler Suche an, das kostet nur Arbeit.
  • Du bist ausgelastet. Klingt banal, kommt aber öfter vor, als man denkt.

Was darf dich eine Anfrage kosten?

Das ist die einzige Zahl, die am Anfang zählt, und fast niemand rechnet sie aus. Nimm den durchschnittlichen Auftragswert in deinem Betrieb. Dann überlege, wie viele Anfragen du brauchst, bis eine davon ein Auftrag wird. Bei einem Dachdecker sind das andere Zahlen als bei einem Café.

Aus diesen zwei Werten ergibt sich, was ein Klick und was eine Anfrage kosten darf, bevor die Kampagne Geld vernichtet statt verdient. Wir rechnen das im Erstgespräch mit dir durch, bevor irgendein Konto angelegt wird. Wenn dabei rauskommt, dass sich Anzeigen für deinen Betrieb nicht tragen, ist das ein Ergebnis und kein verlorener Termin.

Der nächste Schritt

Sag uns, was du im Monat für Werbung ausgeben würdest und was eine gewonnene Anfrage bei dir wert ist. Aus diesen zwei Zahlen sehen wir in 30 Minuten, ob sich Anzeigen für dich rechnen. Wenn nicht, sagen wir das und reden stattdessen über SEO oder Social Media.

Wie Ads bei uns in die laufende Betreuung eingebettet sind, steht im Beitrag zu Social-Media-Betreuung in Dorsten.

[email protected]. Kein Pitch, keine Agenda, keine Rechnung danach.

FAQ

Häufige Fragen zu Google Ads und Meta Ads für Betriebe in NRW

  1. Ads-Management ist Teil unseres Premium-Social-Media-Pakets ab 1.100 Euro im Monat. Reine Anzeigenbetreuung ohne laufenden Content rechnen wir nach Aufwand. Das Werbebudget selbst kommt obendrauf und geht direkt an Google oder Meta, nicht an uns.

  2. Du, über ein Werbekonto, das auf deinen Namen läuft, und ein Zahlungsmittel, das dir gehört. Wir treten nie in Vorleistung und schlagen auf das Budget nichts drauf. Du siehst jeden Euro dort, wo er ausgegeben wird.

  3. Weil wir organisch gewachsen sind: über Empfehlungen, über Suchergebnisse und über Arbeit, die man sehen kann. Anzeigen sind ein Werkzeug, das wir für Kunden bedienen, wenn es zu ihrer Situation passt. Nicht unser eigener Vertriebskanal.

  4. Ads wirken sofort und hören sofort auf, wenn du aufhörst zu zahlen. SEO braucht drei bis sechs Monate und bleibt danach. Wenn dein Auftragsbuch nächste Woche leer ist, sind Anzeigen der richtige Hebel. Wenn du planen kannst, ist SEO das bessere Geschäft.

  5. Nein. Reichweiten, Leads, Verkäufe und Conversions sagen wir nicht zu, und das steht auch so in unseren AGB. Was wir zusagen: sauber aufgesetzte Kampagnen, freigegebene Motive und eine monatliche Auswertung, die du selbst nachprüfen kannst.

  6. Das kommt vor, oft ohne nachvollziehbaren Grund. Wir helfen beim Widerspruch, aber die Entscheidung liegt bei der Plattform. Genau deshalb sollte kein Betrieb sein gesamtes Neugeschäft an ein Werbekonto hängen.