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Social Media Betreuung für Betriebe im Ruhrgebiet

Social-Media-Betreuung aus Dorsten für Betriebe im Ruhrgebiet: ab 500 Euro im Monat, Drehtag bei dir vor Ort, jeder Post zur Freigabe, Auswertung im Monat.

Social Media Betreuung für Betriebe im Ruhrgebiet

Social-Media-Betreuung startet bei uns ab 500 Euro im Monat: eine Plattform, acht bis zehn Posts, Texte und Grafiken inklusive. Was darüber liegt, stellen wir nach deinem Bedarf zusammen — mehr Plattformen, mehr Beiträge, Community-Management, Anzeigen. Dazu kommt einmalig das Profil-Setup und ein Drehtag bei euch vor Ort, damit wir echtes Material haben. Die Laufzeit legen wir pro Projekt fest, sie steht vor der Unterschrift im Angebot.

Ein Handwerksbetrieb aus Hervest schickt uns ein unscharfes Handyvideo von der fertigen Baustelle, dazu eine Sprachnachricht mit zwei Sätzen Kontext. Das ist unser Ausgangsmaterial. Daraus wird ein Reel mit Vorher-Nachher-Schnitt, eine Caption, die erklärt was das Problem war, und eine Story für den Tag. In ein paar Monaten waren das 24 solcher Kurzvideos. Kein Studiodreh, kein Konzepttag, kein zusätzlicher Aufwand für den Betrieb.

Der eigentliche Job bei Social Media ist nicht der eine perfekte Post. Es ist Kontinuität. Ein Instagram-Profil, dessen letzter Beitrag von März 2023 stammt, wirkt schlimmer als gar keins: Wer dort vorbeischaut, fragt sich, ob es den Betrieb noch gibt.

Was kostet Social-Media-Betreuung?

Feste Pakete gibt es dafür bei uns nicht. Betreuung fängt ab 500 Euro im Monat an, und was darüber liegt, hängt an drei Dingen: wie viele Plattformen, wie viele Beiträge, und ob Community-Management und Ads dazugehören.

Was den Preis bewegt
PlattformenEine reicht meistens. Drei sind selten dreimal so gut
Beiträge pro MonatAcht gut gemachte schlagen zwanzig lieblose
Community-ManagementWir antworten auf Kommentare und Nachrichten
Ads-ManagementAb ca. 200 Euro Mediabudget im Monat sinnvoll
EinmaligProfil-Setup und Drehtag vor Ort, nach Aufwand

Zum Vergleich: Eine Agentur aus Düsseldorf oder Köln fängt bei so etwas in der Regel bei 1.500 Euro an, oft sind es 3.000 oder 4.000. Das ist nicht falsch für einen Konzern mit zehn Marken und sechsstelligem Werbebudget. Für einen Fliesenleger aus Wulfen oder eine Bäckerei aus Kirchhellen ist es schlicht die falsche Preisklasse.

Community-Management heißt: Wir antworten auf Kommentare und Nachrichten. Nicht: Wir hinterlassen Herz-Emojis. Wenn jemand um 21 Uhr im Postfach fragt, ob ihr auch Bäder macht, geht diese Anfrage nicht bis Montag verloren.

Wie läuft das ab?

Erstgespräch, rund 30 Minuten. Kein Formular, kein Pitch-Deck. Du erzählst, was dein Betrieb macht und wen du erreichen willst. Ein Klempner aus Dorsten braucht eine andere Herangehensweise als ein Restaurant in Gladbeck.

Drehtag bei dir. Wir kommen dahin, wo dein Betrieb wirklich stattfindet: Werkstatt in Hervest, Laden in der Altstadt, Baustelle in Marl. Wie das aussieht, steht im Beitrag über den Drehtag bei Handwerkservice Dobielinski. Details zum Ablauf und zur Technik stehen auf der Seite zu Foto und Video.

Monatsrhythmus. Wir schicken dir die Entwürfe für den nächsten Monat, du sagst was nicht passt, wir veröffentlichen erst nach deiner Freigabe. Jeder einzelne Post.

Auswertung am Monatsende. Welche Inhalte haben Reichweite gebracht, welche Profilbesuche ausgelöst, wo sind Nachrichten oder Klicks auf die Website entstanden. Zahlen, keine Gefühle.

Welche Plattform passt zu deinem Betrieb?

PlattformPasst zuWas dort funktioniert
InstagramHandwerk, Gastro, Dienstleistung, ImmobilienReels, Vorher-Nachher, Stories aus dem Alltag
TikTokHandwerk mit sichtbarem Ergebniskurze Vorher-Nachher-Clips, lokal ausgespielt, ohne Werbebudget
FacebookBetriebe mit älterer Stammkundschaft in kleineren StädtenTermine, Öffnungszeiten, Ankündigungen, lokale Gruppen
LinkedInB2B, Zulieferer, PersonalsucheProjekte, Team, Fachliches

Was auf den Tisch kommt, ist bei jedem anders. Ein Bäcker aus Holsterhausen braucht Tagesgerichte, Bilder aus der Backstube um halb fünf, das Gesicht hinter der Theke. Ein B2B-Betrieb aus Wulfen braucht das nicht. Der braucht Problemlösungen und den Beweis, dass seine Leute wissen, was sie tun. Wir fragen zuerst, was ihr verkauft und an wen. Dann bauen wir daraus etwas, das passt.

Beispiele aus unserer Arbeit stehen offen auf der Projekte-Seite: Reels für Restaurant Grütering, Vorher-Nachher-Content für Handwerkservice Dobielinski, Anzeigen und Beiträge für Anette Weißmann aus Dorsten und für My Fitnessbox in Bad Bentheim.

Selbst machen oder auslagern?

Selbst machen funktioniert. Viele Betriebe starten so, posten drei Wochen regelmäßig, und es fühlt sich gut an. Dann brennt die Baustelle, das Mittagsgeschäft läuft, und plötzlich sind vier Monate ohne einen einzigen Post vergangen. Das Problem ist nie der Wille. Es ist die Zeit.

Auslagern lohnt sich, wenn dir die Zeit fehlt oder die Ideen. Eins davon reicht. Den Rohstoff haben fast alle Betriebe im Ruhrgebiet: Baustellen, Ergebnisse, Menschen. Was fehlt, ist jemand, der ihn aufbereitet.

Was Social Media nicht kann

Der Account gehört nicht dir. Er gehört Meta. Reichweite kann sich über Nacht ändern, Profile können gesperrt werden, und dagegen hilft kein Vertrag mit uns. Deshalb ist Social Media bei uns nie die Basis, sondern der Verstärker. Die Basis ist deine Website, die dir gehört, und deine Sichtbarkeit in der Suche.

Dazu die zweite unbequeme Wahrheit: Instagram kann Vertrauen aufbauen, aber den nächsten Schritt nicht retten. Wer auf deinem Profil überzeugt ist und dann auf einer Seite landet, die auf dem Handy nicht lädt, ist weg. Was Social Media gewinnt, kann eine schlechte Website in Sekunden kosten.

Und wir garantieren keine Reichweiten, keine Follower-Zahlen und keine Anfragen. Wer das tut, verkauft dir gekaufte Zahlen oder Zufall.

Der nächste Schritt

Ruf an oder schreib uns kurz, was gerade liegt. Rund 30 Minuten, danach weißt du, ob sich Social Media für deinen Betrieb rechnet oder ob dein Geld erst mal woanders besser aufgehoben ist. Das sagen wir dir auch, wenn die Antwort gegen uns ausfällt.

Alle Zahlen und ein ausführliches Praxisbeispiel aus Dorsten stehen im Beitrag zu Social-Media-Betreuung in Dorsten. Wenn Anzeigen dazukommen sollen: Google und Meta Ads.

[email protected]. Wir sitzen in Dorsten und kennen den Unterschied zwischen Hervest und Wulfen.

FAQ

Häufige Fragen zu Social Media Betreuung für Betriebe im Ruhrgebiet

  1. Starter ab 500 Euro im Monat für eine Plattform mit acht bis zehn Posts inklusive Texten und Grafiken. Standard ab 800 Euro für zwei Plattformen, zwölf bis sechzehn Posts und Community-Management. Premium ab 1.100 Euro für drei Plattformen, 18+ Posts und Ads-Management. Dazu einmalig Profil-Setup und ein Drehtag bei euch vor Ort.

  2. Ein Handyvideo von der fertigen Baustelle und eine Sprachnachricht mit zwei Sätzen Kontext reichen. Daraus bauen wir Reel, Caption und Story. Dazu einmal im Monat zehn Minuten für die Freigabe der Entwürfe.

  3. Ehrliche Antwort: drei bis sechs Monate, nicht drei Wochen. Erste Anfragen kommen oft früher. Bei einem Dorstener Dienstleister kamen sie nach rund zwei Monaten, jedes Mal mit dem Satz: Ich habe euch auf Instagram gesehen.

  4. Die Mindestlaufzeit für laufende Betreuung beträgt drei Monate. Danach läuft der Vertrag unbefristet weiter und ist mit 14 Tagen Frist zum Monatsende kündbar. Kein Jahresvertrag, aus dem du nicht mehr rauskommst.

  5. Nein, aber es hilft. Bei Handwerk und Gastronomie funktioniert das Gesicht hinter der Arbeit besser als jedes Logo. Wenn du das nicht willst, drehen wir Hände, Werkzeug, Ergebnis. Das ist ein Gespräch, keine Bedingung.

  6. Wir, nach deiner Freigabe. Jeder einzelne Post geht vorher über deinen Tisch. Nichts erscheint, was du nicht gesehen hast.